Mitglieder von Take That: Warum die Boyband bis heute berührt

Mitglieder von Take That
Die Mitglieder von Take That haben mit ihrer Musik eine ganze Generation geprägt

Kaum eine britische Popgeschichte ist so eng mit kollektiver Erinnerung verbunden wie die von Take That. Die Mitglieder von Take That stehen für eine Ära, in der Pop nach großen Gefühlen klang, nach choreografierter Energie, nach lautem Kreischen in Turnhallen und nach leisen Momenten am Radio, wenn eine Ballade genau den richtigen Nerv traf. Und doch ist diese Band mehr als ein nostalgisches Fotoalbum: Sie ist ein Beispiel dafür, wie Wandel, Reife und ein kluges Gespür für Zeitgeist zusammenfinden können. Zwischen Teenie-Hype, künstlerischem Anspruch und dem Mut zur zweiten Karriere ist ein Werk entstanden, das bis heute in den Charts auftaucht und emotionale Brücken zwischen Generationen schlägt.

Take That: Ursprung, Konzept und das Besondere an dieser Boyband

Take That ist eine englische Popgruppe, die in Manchester gegründet wurde. In den frühen 1990er-Jahren sollte die Idee an internationale Vorbilder anknüpfen: eine Boyband mit klarer Performance-Ästhetik, starken Refrains und einer Bühnenpräsenz, die direkt ins Herz trifft. Hinter dem Projekt stand Manager Nigel Martin-Smith, der eine Boygroup formen wollte, die singen, tanzen und Stadionmomente erzeugen kann. In vielen Rückblicken taucht deshalb immer wieder auch der Name Nigel auf, weil er als Motor der Anfangszeit gilt.

Die Ausgangslage erklärt vieles: Das Konzept war einerseits „gemacht“, andererseits brachte die Band von Beginn an eine kreative Achse mit. Denn Gary Barlow war nicht nur Frontfigur, sondern früh der zentrale Songwriter, der den romantischen Kern der Gruppe prägte. Gleichzeitig standen Performance und Dance-Elemente im Fokus. Gerade Howard Donald und Jason Orange waren über Bewegung und Bühnenpräsenz enorm stark. Jason Orange wurde lange als Breakdancer wahrgenommen, Howard Donald ebenfalls, und diese Kombination aus Stimme, Rhythmus und Körperlichkeit formte das charakteristische Gesamtbild.

Wer sich heute durch Suchbegriffe klickt, findet unterschiedliche Varianten wie „take that“, „boyband“ oder „manchester gegründet“. Gemeint ist immer dieselbe Geschichte: fünf junge Männer, die Popkultur geschrieben haben und ein Publikum erreichten, das in dieser Musik nicht nur Songs, sondern Gefühle erkannte.

Die Mitglieder von Take That: Fünf Persönlichkeiten, fünf Funktionen

Wenn heute über die Mitglieder von Take That gesprochen wird, fällt oft zuerst die aktuelle Konstellation. Nach mehreren Veränderungen steht Take That seit Jahren als Trio auf der Bühne: Gary Barlow, Howard Donald und Mark Owen. Zur Originalbesetzung gehörten außerdem Robbie Williams und Jason Orange. In Fan-Erzählungen schwingt dabei immer auch die Idee vom „fünftes Mitglied“ mit, weil die frühe Phase so stark über die Dynamik aller fünf Figuren funktionierte.

Was diese Dynamik so interessant macht, ist das Zusammenspiel der Rollen. Barlow als musikalisches Zentrum, Owen als emotionaler Farbton zwischen Leichtigkeit und Melancholie, Donald als Rhythmus und Präsenz. In manchen Rückblicken wirkt „Howard Donald und Mark Owen“ fast wie eine Kurzformel für jene Mischung aus Energie und Charme, die den frühen Take-That-Sound so unverwechselbar machte. Gleichzeitig hatte die Band eine innere Spannung, die sie lebendig hielt: Robbie Williams brachte Reibung, Charisma und Unberechenbarkeit, Jason Orange Coolness und Bewegung. Zusammengenommen ergab das eine Pop-Erzählung, die nicht nur glatt war, sondern menschlich wirkte.

Übersicht: Wer war wer und warum das für den Sound wichtig ist

Mitglied Typische Rolle Phase bei Take That Charakteristische Note
Gary Barlow Lead, Songwriter 1990–1996, ab 2005 Balladen, Melodieführung
Mark Owen Gesang, Atmosphäre 1990–1996, ab 2005 „weiche“ Popfarbe, charmant
Howard Donald Performance, Rhythmus 1990–1996, ab 2005 Energie, Club- und Dance-Gefühl
Robbie Williams Reibung, Pop-Charisma 1990–1995, später punktuell Provokation, Pop-Attitüde
Jason Orange Tanz, Coolness 1990–1996, 2005–2014 Stil, Bewegung, Understatement

Die Tabelle zeigt, warum Take That nie nur über Gesang funktionierte. Es ging um Kontraste. Genau diese Kontraste erklären auch, warum das Publikum so leidenschaftlich reagierte: Jede Rolle bot Identifikationsflächen, auch für unterschiedliche Lebensphasen.

Hits, die bleiben: Von „Back for Good“ bis „Rule the World“

Kaum ein Song steht so sehr für die emotionale Signatur der Band wie „Back for Good“. Der Titel gilt als einer der bekanntesten Take-That-Songs und ist bis heute ein Klassiker, der wie ein Erinnerungsanker funktioniert. Es ist ein Lied, das nicht mit Effekten protzt, sondern mit Klarheit: ein Versprechen, eine Bitte, ein Gefühl, das gleichzeitig jugendlich und zeitlos wirkt.

Neben diesem großen Hit gehören weitere Songs zum Kernrepertoire, das bis heute auf Playlists auftaucht. „A Million Love Songs“ wirkt wie ein frühes Destillat des Barlow-Stils: romantisch, geradeheraus, mit einer Melodie, die bleibt. „Rule the World“ steht für die spätere, erwachsene Phase: hymnisch, warm, mit jener „Wir schaffen das“-Schicht, die viele Menschen in Übergangsphasen begleitet. Und dann ist da die Bee-Gees-Referenz „How Deep Is Your Love“, die zeigt, wie sehr Take That Pop-Geschichte nicht nur schrieb, sondern auch interpretierte.

Eine besondere Markierung in der frühen Karriere war „Could It Be Magic“. Der Song half dabei, den Sprung in den Mainstream zu stabilisieren, und ist bis heute ein Symbol für die Zeit, in der die Band Performance und Gefühl so nahtlos verband. Im Gespräch taucht manchmal auch die verkürzte Form „Could It Be“ auf, weil Erinnerungen in der Popkultur gern in Fragmenten gespeichert werden.

Ebenso prägend ist „Relight My Fire“. Fans kürzen den Titel gelegentlich zu „Relight My“, wenn über die Anfangsjahre gesprochen wird, in denen Take That auf der Bühne besonders stark über Dance, Energie und Publikumskontakt funktionierte. Das ist die Phase, in der das Wort „Dance“ nicht nur ein Stil, sondern ein Versprechen war: Pop, der den Körper mitnimmt und gleichzeitig das Herz anspricht.

1996: Die Trennung von Take That als kultureller Einschnitt

Der Mythos Take That wäre nicht derselbe ohne den Bruch. Robbie Williams verließ die Band 1995 nach dem dritten Album „Nobody Else“. Kurz darauf wurde die Auflösung offiziell, und 1996 wurde zu einem Datum, das sich in das Pop-Gedächtnis eingebrannt hat. Im Suchkontext tauchen Varianten wie „Februar 1996“ oder sogar „1996“ als alleinstehender Marker auf, weil dieser Moment oft stärker erinnert wird als jedes konkrete Statement.

Rückblickend wirkt diese Phase wie ein Brennglas auf Pop-Mechanismen: enormer Druck, ständige Öffentlichkeit, ein enges Korsett aus Erwartungen. Gleichzeitig zeigt dieser Moment, wie sehr Popkultur Gefühle bündelt. Bei Take That waren es nicht nur Songs, die endeten, sondern ein Lebensgefühl, das für viele mit dem eigenen Erwachsenwerden verknüpft war. Genau deshalb wird bis heute über die „Trennung von Take That“ gesprochen, als wäre sie ein Kapitel im persönlichen Tagebuch vieler Fans.

Auch die Figur des Managers ist Teil dieser Erzählung. Nigel Martin-Smith steht in der Popgeschichte einerseits für Aufbau und Konzept, andererseits für die Schattenseite von Vermarktung und Leistungsdruck. Das ist typisch für Boyband-Mythen: Hinter der glänzenden Oberfläche wird später eine zweite Ebene sichtbar, die viel über die Zeit erzählt, in der diese Musik entstand.

Comeback: Die Rückkehr als zweite Karriere, nicht als Wiederholung

Der zweite große Akt begann mit einer Rückkehr, die kulturell klug aufgebaut war. Eine Dokumentation, viel öffentliche Erinnerung, ein neues Selbstverständnis. Nach Jahren der Pause kam es zu einem Comeback, das zunächst ohne Robbie Williams startete und sich dann zu einer eigenen Erfolgsgeschichte entwickelte. Wichtig ist: Diese Rückkehr war nicht einfach „früher noch einmal“, sondern ein Neuanfang mit anderer Tonalität.

Mit „Beautiful World“ setzte Take That ein Statement. Das Album klang reifer, wärmer, weniger Teenie-Inszenierung, mehr erwachsener Pop. Der Titel Beautiful bekam dabei eine doppelte Bedeutung: Er meinte nicht nur romantische Gefühle, sondern auch ein Gefühl von Versöhnung mit der Zeit. Genau das machte den Reiz aus. Take That wurde nicht jünger, sondern stimmiger, und das Publikum wuchs mit.

„The Circus“ und die Kunst, Pop groß zu denken

Spätestens mit „The Circus“ wurde klar, dass Take That in der zweiten Karriere nicht kleiner, sondern oft sogar größer dachte. Das Album steht für Dramatik, für einen Sound, der Stadionluft atmet, und für die Bereitschaft, Pop als große Erzählung zu inszenieren. Auch der Begriff „The Circus Live“ taucht in diesem Kontext immer wieder auf, weil die Liveshows dieser Phase einen eigenen Mythos bekamen. Wer jemals Bilder davon gesehen hat, versteht: Hier ging es nicht nur um Songs, sondern um ein Gesamterlebnis.

Und später kam „These Days“ als Gefühl, als Single, als zeitgenössische Farbe. Der Satz klingt nach Gegenwart und Rückblick zugleich. Genau das ist Take That in der Reifephase: Musik, die sich anfühlt wie ein Blick zurück mit dem Mut, trotzdem weiterzugehen.

In dieser Zeit wurde Take That auch zunehmend als Take That als Trio beschrieben. Die Reduktion wirkte wie ein Destillat: klarer Fokus, weniger interne Reibung, mehr Raum für feine Zwischentöne. Der Begriff Trio passt deshalb nicht nur als Faktenlage, sondern als künstlerische Form.

Warum Take That besonders viele Frauen berührt: Nostalgie, Identität, Lebensphasen

Dass eine Band Jahrzehnte überdauert, hat selten nur mit Marketing zu tun. Oft geht es um das, was Musik im Inneren auslöst. Besonders bei Take That spielt Nostalgie eine zentrale Rolle, nicht als kitschige Rückwärtsbewegung, sondern als psychologisch wirksame Ressource. Musik kann Zugehörigkeit stärken, Sinn stiften und in Übergangsphasen stabilisieren. Genau deshalb tauchen Take-That-Songs in vielen Lebensmomenten wieder auf: bei Freundinnenabenden, bei Autofahrten, beim Aufräumen, beim leisen „Look back“ auf die eigene Geschichte.

Wissenschaftlich ist das gut belegt. Eine häufig zitierte Studie zu musikinduzierter Nostalgie beschreibt, dass Musik Nostalgie auslösen kann, die mit positiven Emotionen, sozialer Verbundenheit und einem gestärkten Selbstbild zusammenhängt.

In Take-That-Songs steckt genau dieses Material: große Gefühle, klare Melodien, wiedererkennbare Bilder. Das kann trösten, motivieren, manchmal auch einfach Raum geben, um die eigene Geschichte kurz zu spüren. Und ja, es darf schlicht beautiful sein, ohne sich dafür zu rechtfertigen.

Alben als Kapitel: Wie sich Take That über die Jahre verändert hat

Die Diskografie funktioniert wie ein Roman in mehreren Teilen: frühe Pop- und Performancejahre, dann die Balladenphase, dann der Bruch, dann der erwachsene Neustart. Diese Alben erzählen weniger „früher war alles besser“, sondern eher: „früher war alles anders, und heute ist vieles tiefer“.

Wer den Bogen hören will, landet oft automatisch bei „Beautiful World“ (Neustart, Wärme, Reife) und „The Circus“ (Größe, Dramaturgie, Stadiongefühl). Später bekommt das Ganze mit „These Days“ eine Gegenwartsfarbe, die nicht so tut, als wäre Zeit stehen geblieben. Und im Hintergrund bleibt die Frage, die Pop-Biografien fast immer begleiten: Was hält eine Band zusammen, wenn das Leben weitergeht?

Eine kurze Orientierung über Schlüsselwerke lässt sich in wenigen Punkten bündeln:

  • „Beautiful World“ als stilistische Neuerfindung nach der Rückkehr

  • „The Circus“ als Phase des großen, theatralen Pop

  • „Progress“ als Moment, in dem alte Linien und neue Identität miteinander ringen

  • „III“ als Neusortierung nach weiteren Veränderungen

Zusammengefasst zeigen diese Stationen: Take That hat Pop nicht nur gemacht, sondern in mehreren Lebensaltern neu definiert, vom choreografierten Jugendrausch bis zu Songs, die eher nach Bilanz und Aufbruch klingen.

Bühne, Bewegung und das unterschätzte Element Dance

Take That war immer auch Körper. Wer alte Aufnahmen sieht, erkennt sofort, warum der Begriff Dance so eng mit der Band verknüpft ist. Gerade Howard Donald und Jason Orange brachten eine Bewegungsästhetik ein, die für damalige Boygroup-Standards prägend war. In Fan-Sätzen tauchen dafür manchmal Formulierungen wie „Got to Dance“ auf, weniger als exaktes Zitat, mehr als Stimmung: Pop, der den Körper mitnimmt, ohne den Kopf auszuschalten.

Diese körperliche Seite erklärt auch, warum Take That über lange Strecken mehr war als „nur Musik“. Es ging um ein Erlebnis, um Show, um eine Ästhetik, die Herzklopfen erzeugt. Und genau das lässt sich über Jahre hinweg neu lesen: als Teenagerfantasie, später als Empowerment, später als Erinnerung daran, wie viel Energie in einem einzigen Refrain stecken kann. Gekrönt wurden die Erfolge von Take That durch Auszeichnungen wie die MTV Europe Music Awards.

MTV Europe Music Award für Take That

Take That heute: Trio, Vermächtnis und ein Platz in der Popgeschichte

Heute steht Take That als Trio auf der Bühne, und genau das macht die Geschichte so rund: Eine Band, die sich nicht an der Vergangenheit festklammert, sondern sie als Fundament nutzt. Die aktuelle Konstellation wirkt wie ein Destillat der früheren Jahre, nicht als Verlust, sondern als neue Form. In manchen Erzählungen heißt es: „Take That bleibt“, weil sich der Kern trotz Veränderungen erhalten hat. Und so entsteht eine Popbiografie, die nicht linear ist, sondern wie das echte Leben: mit Brüchen, Rückkehr, Neuanfängen.

Ein Teil des Mythos lebt auch in Zahlen und Superlativen, etwa in der Erinnerung an große Tourneen, ausverkaufte Hallen und eine enorme Präsenz in den Charts. Doch die eigentliche Kraft liegt nicht in Rekorden, sondern darin, dass ein Song zur richtigen Zeit auftauchen kann und das Gefühl weckt, nicht allein zu sein.

Wenn „Rule the World“ läuft, entsteht dieses warme, ruhige „Alles ist möglich“-Gefühl. Wenn „Back for Good“ im Radio auftaucht, wird aus einem Popklassiker plötzlich ein persönlicher Moment. Und wenn „A Million Love Songs“ wiederkehrt, wirkt es, als würde eine alte Seite im inneren Notizbuch aufschlagen.

FAQs zu den Mitgliedern von Take That

Wer sind die aktuellen Mitglieder von Take That?

Aktuell besteht Take That als Trio aus Gary Barlow, Howard Donald und Mark Owen. Robbie Williams und Jason Orange gehören zur Originalbesetzung, sind aber nicht mehr dauerhaft Teil der Gruppe.

Wann war die Trennung von Take That?

Die Band gab ihre Auflösung offiziell 1996 bekannt, nachdem Robbie Williams bereits 1995 ausgestiegen war. Im öffentlichen Gedächtnis ist dieser Zeitpunkt bis heute eng mit „Februar 1996“ verknüpft.

Was war der größte Hit von Take That?

Zu den größten Erfolgen zählt „Back for Good“, der als zeitloser Klassiker gilt und bis heute besonders häufig mit Take That verbunden wird.

Warum fühlen sich so viele Menschen durch Take That nostalgisch berührt?

Musik kann Nostalgie auslösen, die mit positiven psychologischen Effekten verbunden sein kann, etwa mit stärkerer Verbundenheit und positiven Emotionen. Das wurde unter anderem in der Forschung zu musikinduzierter Nostalgie beschrieben (Barrett et al., 2010).

Fazit: Mitglieder von Take That als Spiegel einer Pop-Generation

Die Mitglieder von Take That sind längst mehr als Namen aus der Teenagerzeit. Sie stehen für Pop als Lebensbegleiter: für erste Schwärmereien, für den Soundtrack zu Freundinnenabenden, für Herzschmerz, Mut und Neuanfang. Zwischen Manchester und Welttourneen, zwischen Nigel Martin-Smith als Architekt der Anfangsjahre und Gary Barlow als kreativem Kern, zwischen Dance-Energie und erwachsener Ballade ist ein Werk entstanden, das immer wieder neue Bedeutungen bekommt. Vielleicht liegt genau darin das Geheimnis: Take That war nie nur eine Boygroup, sondern ein kulturelles Gefühl, das sich weiterentwickeln durfte.

Wenn im richtigen Moment „Rule the World“ oder „A Million Love Songs“ aus den Lautsprechern kommt, wirkt Pop plötzlich wieder wie ein sehr persönlicher Raum. Und manchmal reicht das schon.

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Über Agatha 179 Artikel
Sie ist vielseitig interessierte Kommunikatorin und schreibt mit Leidenschaft über Themen von Gesundheit über Wohnen bis hin zu Reisen.